Alltag einer Schriftstellerin

April 14th, 2015

Patrick Süßmeier hat auf seinem Blog verschiedene Autoren gefragt, wie so ihr normaler Tagesablauf eines/einer AutorIn aussieht. Eine ganze Reihe von uns haben schon geantwortet, so auch ich – und Anja Bagus, Sandra Baumgärtner, Nadine d’Arachart, & Sarah Wedler, Markus Heitz, Ann-Kathrin Karschnick, Piper Marou, Henning Mützlitz, Nicole Schuhmacher. Und die Liste wächst noch.
Wenn Ihr also wissen möchtet, wie spannend der Beruf des Autors ist: hier könnt Ihr es erfahren.

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April 6th, 2015

Ich hätte natürlich längst einen Bericht über die Leipziger Buchmesse schreiben müssen. Da ich dieses Jahr dort aber keine Lesung hatte, ist das ein wenig untergegangen. Aber ich war da. Als letztjähjrige Preisträgerin des SERAPH hatte ich die Ehre, den Preis diesmal zu übergeben und es mit der Laudatio ein wenig spannend zu machen. Also letztes Jahr übergab Kai Meyer mir den Preis. Dieses Jahr ich ihm. War nett. Ich bin auch noch zu seiner Preis-Lesung gegangen, die wie immer in der Stadt selbst stattfand.

Was tut man als Autorin auf einer Buchmesse, wenn man keine Lesung hat? Nun, ich hatte einen Termin mit dem Agenten, habe mit vielen netten Kollegen geredet, mir andere Lesungen angehört und war sogar auf der Verleger-Party in der Moritzbastei, die mir wieder vermittelte, dass ich so gar kein Party-Mensch bin.

Einer der Autoren, die mich auf der Messe besonders beeindruckt haben, war Patrick Rothfuss. Seine Lesung war denkbar kurz – er hatte seinen Text vergessen. Während ich mir in solch einer Situation „ins Hemd gemacht“ hätte, ging er ganz souverän damit um, lieh sich ein Buch aus dem Publikum, las fünf Minuten lang und begann dann einfach zu erzählen und Fragen zu beantworten. Ich gestehe, ich war von ihm ziemlich beeindruckt.

Persönlich kannte ich ihn vorher nicht, doch wir sind auf der gleichen Autorenplattform und hatten somit schon mit einander zu tun. Er hat übrigens eine Hilfsorganisation namens „Worldbuilders“ ins Leben gerufen. Hier spenden AutorInnen signierte Bücher, die dann von der Organisation verkauft oder verauktioniert werden. Der Erlös kommt der Hilfsorganisation zugute.

Wenn Ihr also etwas was Gutes tun möchtet und schon immer ein signiertes Buchexemplar von mir – oder vielen anderen AutorInnen besitzen möchtet, dann ist hier die richtige Adresse.

http://thetinkerspacks.com/collections/ju-honisch

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Leserunde

Januar 12th, 2015

„Schwingen aus Stein“, mein letzter Roman, hatte ja auf der letzten Leipziger Buchmesse den SERAPH gewonnen. Das war natürlich eine wunderbare Sache und hat mir im letzten Jahr eine ganze Menge Lesungen an interessanten Orten bei interessanten Menschen eingebracht. (Mein Dank an alle Organisatoren und Zuhörer!)

Trotzdem hat das Buch seinen Weg ein wenig gemächlich in die „Awareness“ der Leser gefunden, könnte gern von noch ein paar mehr Leuten besprochen werden und freut sich auf weitere Leser.

Aber jetzt geht’s los: Ab 16. Januar gibt es eine Leserunde für „Schwingen aus Stein“. Ich werde mit dabei sein und freue mich, wenn möglichst viele Leute mitmachen! Wer also das Buch noch ungelesen auf dem Nachttisch liegen hat oder es kaufen möchte, weil der Weihnachtsmann so gemein war, es nicht zu bringen, der hat jetzt noch einmal die Gelegenheit, in der Gruppe das Buch zu lesen, seine Meinung dazu kundzutun und in gemütlicher Runde darüber zu debattieren. Ich werde mit dabei sein. Hier müsst ihr hin.

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Ein bisschen Meinung …

Dezember 11th, 2014

Was ist eigentlich ein Troll? Nein, ich meine nicht die nackigen Riesen aus dem Hobbit. Ich meine die Leute, die aus Frust oder welchen Gründen auch immer online bösartige und beleidigende Dinge mit wenig Ahnung, keinem Tiefgang und null Relevanz herumtrompeten. So was ist ein Troll.

Es gibt im Online-Rezensionswesen Trolle. Das sind einige (Gottheit sei Dank) wenige Leute, die grundsätzlich nur Verrisse schreiben, dabei nicht nur das Medium (Buch, Film etc.) schlecht besprechen, sondern auch massive und persönliche Angriffe auf die Autoren und Macher und alle jene starten, die dieses Medium mögen.

Ein Buch oder Film nicht zu mögen, ist dabei völlig in Ordnung. Wir müssen nicht alle das gleiche mögen. Wir müssen auch nicht notwendigerweise alle Tolkien mögen. Und man darf das auch sagen, dass man etwas schlecht fand, weil … – Auch das ist in Ordnung.
Rundumschlag-Angriffe auf die Kreativen dahinter und jene, die mit dem kreativen Produkt etwas anfangen können, sind allerdings dann schon recht nahe an der Grenze zum Troll.

Herr Frank (Spiegel Online) geht mit seiner Kritik zum letzten Hobbit-Film bis an diese Troll-Grenze. Er kritisiert nicht nur den Film – ich habe den Film nicht gesehen, also kann ich dazu nichts sagen, vielleicht ist er ja schlecht – sondern er kritisiert gleich noch alles mit, was er irgendwie in der Nähe wähnt, einschließlich denen, die in dem Bereich schaffend tätig sind, und jenen, die die Produkte dieses Schaffens mögen. Einmal rundum Abwatschen an alle. Wir sind alle dumm. Nur er ist klug.

Das ist generell auch das das Problem bei Trollen. Es geht nicht um die Aussage, nur um die Selbstdarstellung. Sollte man seine Medienmacht wirklich dazu benutzen, sich großflächig das verstaubte 70er-Jahre Bildungsbürger-Ego zu pudern, indem man ganze Bevölkerungsteile beleidigt, um sich selbst ein bisschen als E-Kultur-King zu bekränzen?

Märchen und Sagen hat es immer gegeben. Sie gehören zum Menschsein. Archetypen sind in unserem Denken und Fühlen verhaftet. Herr Frank kennt das Wort sicher.

Ja, Phantastik ist Unterhaltung. An Unterhaltung ist erstmal nichts grundsätzlich Verwerfliches. Die Menschheit hat immer schon gefeiert, Wettkämpfe ausgetragen, Geschichten erzählt und Musik gemacht. Alles Unterhaltung. Nur im Puritanismus und vergleichbaren religiös weltanschaulichen Systemen ist das „Sünde“. Damals Sünde – heute Eskapismus. Alles ist Eskapismus. Tatsächlich ist aber auch schon das Fahren eines SUV in einer Großstadt Eskapismus, denn man wird faktisch eher selten mit seinem Vier-Rad-Antrieb in der Vorstadt die Wildnis durchkämmen.

In den 70ern gab es eine Literaturtheorie von Christian Enzensberger (nicht Hans-Magnus, das war sein Bruder), die Theorie des Sinndefizits. Sehr einfach und verkürzt erklärt war das der Ansatz, JEDE Literatur bestünde nur dazu, den defizitären Sinn der Welt durch Fiktion zu verbrämen. Damit wäre JEDE Literatur eskapistisch.

Aber das Eskapismus-Argument ist bei Phantastik ja auch schon längst abgehandelt und in der Versenkung verschwunden – spätestens seit es eine eigene literaturwissenschaftliche Auseinandersetzung mit Werken und Inhalten der Phantastik gibt, bei der die WissenschaftlerInnen, die sich damit befassen, tatsächlich wissen müssen, worüber sie reden. Meine Güte, muss man wirklich so weit zurückgehen, um ein bisschen Munition für seine bildungsspießerliche Borniertheit zu finden?

Wir „Fantasy-Fans“ könnten nicht zwischen Realität und Irrealität unterscheiden, heißt es. Doch. Können wir– weil wir BEIDES kennen. Es sind gemeinhin die phantasielosen „Realisten“, die sich in religiös/weltanschaulichen Extremgruppierungen wiederfinden, weil sie das Aberwitzige für bare Münze nehmen und keine Erfahrung mit der Rezeption von Fiktion haben. Das Phantastische trainiert unseren Realitätssinn.

Und um auf die von Herrn Frank so gescholtenen LARPER einzugehen: Mir sind Menschen, die mal am Wochenende mit Plastikschwertern Märchen spielen weitaus lieber als solche, die sich mit rechten Parolen und echten Baseballschlägern die Realität zurechtprügeln wollen.

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November 9th, 2014

Ich schreibe. Ich singe. Ich komponiere Lieder. Und ganz selten male ich auch mal, aber nur so zum Spaß. In zwei Wochen werde ich auf dem Dreieich Con eine Lesung haben. Und mit meiner Freundin zusammen werde ich auch einen Stand dort haben. Die wirkliche Künstlerin ist sie. Jela. Wenn ihr auf dem Dreieich Con sein werdet und noch ein paar sehr nette, kleine Weihnachtsgeschenke braucht, dann kommt zu Jela.

Ach ja. Und von mir wird es auf dem Stand CDs mit eigenen Liedern geben und – Gemaltes. Und natürlich Bücher (signiert, so gewünscht).

Dreieich Con, 22. – 23 November, Samstag 17:00 – 18:00 Uhr, Stadtbücherei Dreieich, Bürgerhaus Dreieich-Sprendlingen, Fichtestr. 50, 63303 Dreieich.

falterinvert

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Lovelybooks Leserpreis

November 6th, 2014

Da ich jetzt auf Lovelybooks bin, kann ich auch an dem Leserpreis teilnehmen. Genauer gesagt, Ihr könnt das. Wenn Euch also „Die Quellen der Malicorn“ oder „Schwingen aus Stein“ gefallen hat, dann würde ich mich freuen, wenn Ihr das Buch auf Lovelybooks nominiert. Dazu müsst Ihr hierhin. Ich sag schon mal Danke!

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Frankfurter Buchmesse

Oktober 16th, 2014

Die letzte Woche war Buchmesse und natürlich BuCon, der Buchmesse Convent. Auf der Messe war ich nur einen Tag. Das hat aber doch gereicht, um mein Gesicht zu zeigen und ein paar nette Leute zu treffen. Richtig interessant wurde es am Abend. Nach dem traditionellen chinesischen Essen der Phantastik-Autoren (=Phantastik-Autoren haben chinesisch gegessen, und nicht Chinesen haben Phantastik-Autoren gegessen), ging es weiter mit dem Galaktischen Forum. Diesen schönen Namen trägt die Perry-Rhodan-Verlagsparty, auf der ich nun schon das zweite Mal eingeladen war. (Vielen Dank! Ich hoffe, Ihr ladet mich wieder ein!)

Ich bin ja nicht so der Party-Mensch und fühle mich bei so etwas schnell verloren. Aber diese Zusammenkunft ist wirklich schön, und man trifft dort auf kleinem Raum alle, die in der Szene und in diesem Genre unterwegs sind. Ich werde mir das Name-dropping sparen, aber man konnte hier Licht hinter den Wolken ebenso finden wie eine Reihe Wanderhuren. Für mich interessant: ein neues spannendes Kurzgeschichten-Projekt winkt am Horizont, denn auf diesem Treffen hat man intensiveren Kontakt zu seinen „Peers“ als auf der riesigen Messe selbst.

Der Samstag gehörte traditionell dem BuCon . Wer meint, es müsste die Buchmesse Convention heißen, darf sich von den altgedienten SF-Fans belehren lassen, dass das nicht so ist. Auf eine Diskussion über Grammatik und Etymologie werde ich mich an dieser Stelle oder sonst wo nicht einlassen. Jeder darf so heißen, wie er mag, und bestimmt selber darüber. Ich habe allerdings bei „Convent“ immer mehr das Bild von farbenfrohen jungen Männern in voller Wichs oder wenig farbenfrohen alten Frauen mit frommem Gesichtsausdruck vor Augen.

Davon war aber nichts da. Dafür war die Phantastik-Familie vollständig versammelt. Wenn ich an dieser Stelle mit dem Name-Dropping anfinge, dann müsste ich diesen Blogbeitrag über mehrere Seiten ausdehnen. Machen wir es anders. Hätte Kaschperle von der Kaschperlbühne die übliche Frage „Seid ihr auch alle daaaaa?“ gestellt, er hätte ein Ja als Antwort bekommen. Ja. Wir waren alle, alle da.
Ich hatte um die Mittagszeit eine Lesung, die sehr viel Spaß gemacht hat. Mir – und ich hoffe, auch den Zuschauern. Nun, sie kauften danach meine Bücher, also kann man davon ausgehen, dass sie sich nicht gelangweilt haben.

Irgendwann habe ich dann den Überblick über die Geschehnisse ein wenig verloren, das hat dem Spaß, den ich auf der ganzen Veranstaltung hatte, jedoch keinen Abbruch getan. Vielleicht sollte ich meine Gespräche in Zukunft besser planen. Denn offenbar ist es mir gelungen – und ich hadere immer noch ein wenig damit – auf keinem Bild, auf keinem Videoclip, in keinem Medien-Artikel (Zeitung oder Blog) irgendwie aufzutauchen. Ich war unsichtbar. Sollte mich die Polizei für den Samstag eines Verbrechens bezichtigen und würde das Bild- und Berichtsmaterial nach meinem Alibi absuchen, so würde ich wohl ins Gefängnis müssen.

Dabei war ich da. Ehrlich.

Das Highlight des Abends ist immer die Verleihung des Deutschen Phantastik Preises. Die Gewinner sind hier gelistet. Ich gratuliere allen, die gewonnen haben und die endnominiert waren.

Tom Finn bekam außerdem den BuCon Ehrenpreis, der dieses Jahr zum ersten Mal verliehen wurde. Es ist wohl eine Art allgemeiner Schaffens-Award für das Lebenswerk (bis dato. Wir hoffen, Tom Finn schafft noch ein bisschen weiter und zwar viele Jahre).

Abends war ich mit den „Eis & Dampf“-AutorInnen, denen ich nochmal für ihre Deutschen Phantastik Preis für die beste Anthologie gratulieren möchte, essen. Auch das war sehr nett.

Nun ist sie wieder rum, die Buchmessezeit. Und man kann sich wieder dem Aspekt von Book-Biz widmen, dem man am nächsten steht: dem Schreiben.

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Lesungen

Oktober 1st, 2014

Zwei Lesungen gab es im letzten Monat. Die erste fand auf der FaRk statt, einem wunderbar nerdigen Event im Saarland, das ich jedem nur wärmstens empfehlen kann. Hier gab es Rollenspiele, ein Endzeit-Camp mit herrlichen selbstgebastelten Endzeit-Autos, viel Steampunk, viel Gewandung und natürlich Lesungen. Das ganze war auch noch für einen guten Zweck. Die Veranstaltung konnte über 20.000 € an ein Kinderhospiz spenden. Also nicht nur Spaß, sondern auch noch Hilfe. Besser kann es nicht sein.

Ich war gleich mit zwei Lesungen vertreten. Einmal las ich aus „Schwingen aus Stein“ und einmal meine Aschenputtel-Version aus dem Kurzgeschichtenband „Wahre Märchen 2“ . Beide Male hatte ich ein nettes, interessiertes Publikum.
maerchen-cover

Das ist nicht selbstverständlich. Nur zwei Wochen später ging eine Lesung auch mal 2:0 aus. Zwei Autorinnen – null Zuhörer. Auch das passiert Schriftstellern manchmal, und man mag sich darüber ärgern, aber wenn sich herausstellt, dass es keine Werbung für das Event gegeben hatte, dann muss es einen zumindest nicht wundern. Wenn keiner weiß, dass irgendwo eine Lesung stattfindet, kommt eben auch keiner. So ist das mit der Logik.

Die nächste Lesung wird sicher nicht publikumsfrei sein. Sie findet auf dem diesjährigen BuCon statt. Am Buchmesse-Samstag um 12:00 kann man mich dort lesen hören. Es empfiehlt sich überhaupt, diese Veranstaltung nicht zu verpassen. Es gib sie seit vielen Jahren, und sie ist der Treffpunkt so ziemlich aller Phantastik-AutorInnen, Blogger, Kritiker, Spezialverlage u.s.w. Am Abend wird dann der Deutsche Phantastik Preis verliehen, und man kann sich an einer Preisverleihungszeremonie erfreuen, die dem Oskar-Abend nicht unähnlicher sein könnte. Und das meine ich positiv.

Dieses Mal bin ich nicht nominiert. Aber ich habe ja im März schon den SERAPH abgeräumt. Zwei Preise für ein Buch – das wäre vermutlich unanständig. (Unanständig, aber nicht unwillkommen …)

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Loncon 3

August 29th, 2014

Die LonCon ist vorüber und die Ausbeute ist positiv:

– viele Freunde getroffen
– neue Menschen kennengelernt
– interessanten Diskussionen gelauscht
– schöne Konzerte gehört und hoffentlich ein schönes Konzert gegeben
– zwei neue Bücher
– ein neuer Hut
und – weniger schön:
– eine fiese Erkältung

Genaueres erfahrt Ihr im Zauberspiegel, wo ich einen Bericht geschrieben habe.

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LonCon – The World Science Fiction Convention

August 8th, 2014

Nächste Woche geht es auf die LonCon. Das ist die diesjährige World Science Fiction Convention, die diesmal in London stattfindet. Und wo sie denn schon so verhältnismäßig leicht zu erreichen ist – die letzten waren in Texas oder Japan oder Australien etc. – wollte ich auch hin. Ich freue mich schon wie eine ganze Horde von SchneekönigInnen.

Da die World Con von den Aktiven der Schreibszene und des Fandoms gestaltet wird, habe ich gleich mehrere Termine, bei denen ich nicht nur im Publikum sitze, sondern aktiv bin. Ein Konzert (mit Katy, meiner Duo-Partnerin), ein Kaffeeklatsch (das ist ein freundliches Treffen von Autoren und Lesern, die einen mal persönlich kennenlernen möchten) und drei sogenannte „Panels“. Letztere sind eine Art Talkshow zu jeweils einem bestimmten Thema mit drei oder vier Talk-Gästen und einem Moderator.

Hier kann man sehen, wo ich zu finden bin.

Ich freue mich über jeden, der kommt.

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