• Schreiben

    Neue Geschichten

    Es gibt zwei neue Bücher von mir. Kurzgeschichten diesmal. Es sind zwei Sammlungen von Geschichten, die entweder schon vor langer Zeit in Anthologien veröffentlicht wurden und von denen ich netterweise die Rechte zurückbekommen habe, und solche Geschichten, die ich irgendwann einmal ohne Anlass oder für Projekte geschrieben habe, die dann nicht zustande gekommen sind. „Fast lebendig und doch tot: Geschichten zum nicht ganz so wohligen Gruseln“ Dieser Band beinhaltet eher Grusel, psychologischen Horror und dunkle Fantasygeschichten. „Fremde Welten hier und dort: Geschichten vom Anderswo und Anderswann“ Dieser Band beinhaltet eher Science Fiction, Postapokalyptisches und mögliche Zukunftsszenarien. So richtig sortenrein ist keiner der beiden Bände. Was sie verbindet ist, dass sie a) aus meiner Feder stammen, und b) einen leichten Hang zum Abstrusen und Seltsamen haben. Schwarzen Humor sollte man schon mögen …  

  • Autorenkollegen,  Schreiben

    Elgar bekommt eine Stimme

    „Elgar Eisbär und die Zivilisation“ war das Buch, das der Pandemie zum Opfer fiel. Zur Leipziger Buchmesse 2020 sollte es auf der LBM vorgestellt werden, so richtig mit Tamtam und Lesungen. Die LBM fiel dann leider dem Coronavirus zum Opfer wie damals so vieles. Ich will nicht motzen. Andere Menschen haben unter Corona sehr viel mehr gelitten als ich. Ich lebe noch. Elgar lebt auch noch. Trotzdem hat mein „Book Launch“ leider nie stattgefunden, und Elgar, der puschelige Eisbär mit der bissigen Meinung, versank im Nichts. Das hat er nicht verdient. Hier einmal der Klappentext: Wer will schon gern aussterben? Elgar nicht. – Und wir auch nicht. Elgar ist ein Eisbär und sucht Asyl in der Zivilisation. Vertrieben von seiner schmelzenden Scholle versucht er, sich mitten unter uns zurechtzufinden. Dabei kommentiert er die Menschenwelt, wie er sie erlebt, aus seinem bärig wuscheligen und stets hungrigen Blickwinkel. Gelegentlich überfordert von der…

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    Schlange des Bösen – Serpent of Malice

    Beide Bände von „Schlange des Bösen“ sind inzwischen erschienen, der erste „Die Studentin“ rechtzeitig zur Leipziger Buchmesse, der zweite „Chimären“ einen Monat später. Schön sind sie geworden, die beiden Bände, die man beim Verlag Torsten Low erstehen oder in der Buchhandlung bestellen kann oder auf irgendeinem Online-Portal. Ich habe auch schon einige Lesungen gehalten und war auf diversen Cons und Festivals mit einem Bücherstand. Ob man auf solchen Veranstaltungen  mal mehr oder mal weniger Bücher an die Person bringt, kann an den unterschiedlichsten Dingen liegen: Die Lage des Büchertisches spielt eine Rolle, das Verkaufstalent der benachbarten Autor:innen, das Thema, das gerade alle oder eben auch keinen interessiert, und sogar das Wetter. Open Air Festivals in strömendem Regen sind für Bücherverkäufe eher ungeeignet. Auch das Dekolleté der Standnachbarin, das eventuell weit besser die Blicke auf die Auslage zieht als Bücher, kann eine Rolle spielen. Alles schon passiert. Bei letzterem habe ich…

  • Autorenkollegen,  Lesungen,  Schreiben

    Kein theologisches Buch

    Rechtzeitig zur Leipziger Buchmesse ist „Schlange des Bösen“, Teil 1: Die Studentin erschienen. Am Abend vor der Messe hat Torsten Low  eine Lesung in Delitzsch organisiert, einem hübschen Vorort von  Leipzig. Dort haben in einer Whiskybar „No. 2 – Altstadtkneipe“ für ein interessiertes Publikum eine allererste Lesung gehalten. Das lief sehr gut. Die „Altstadtkneipe“ ist ein entzückend gemütliches altes Gebäude mit dem größten Whiskyvorrat, den ich je gesehen habe. Ich liebe guten Whisky. Aber wenn man eine Lesung zu halten hat, bleibt man erst mal besser nüchtern. Torsten und ich lasen abwechselnd. Und das  Publikum schien durchaus angetan. Ich höre Torsten gerne zu. Er liest sehr lebendig und witzig. Wenn ihr mal auf einer Veranstaltung seid, auf der er liest, geht hin. Es lohnt sich. Und kommt natürlich auch gerne zu Hauf zu mir, wenn ich lese. Ich verspreche, bei mir wird es auch nicht langweilig. Die nächste Möglichkeit, mich…

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    Übersetzungen

    Ich bin ja immer noch dabei, „Gefangene des Panthers“ ins Englische zu übersetzen. Ich glaube, es ist der schwierigste Text, den ich je übersetzt habe. Okay, selbst schuld. Aber ich habe da zum Teil recht lyrische Umschreibungen, von den sich reimendem, kurz-zeiligen Zaubersprüchen einmal abgesehen.   Es macht Spaß. Aber es ist auch eine ganz schöne Herausforderung. Gut. Alles, was den Kopf beschäftigt hält, ist gut für besagten Kopf und auch für die Seele, die sonst zu diesen Zeiten gerne mal verzweifelt im Karussell der Ereignisse gefangen ist, und sich wünscht, sie könnte mit besagten sich reimendem, kurz-zeiligen Zaubersprüchen das eine oder andere bewirken. Zum Beispiel würde ich mir wünschen, ich könnte nette, liebe Menschen von ihren Krankheiten befreien und diese dann geballt an seelenlose Armleuchter weiterverteilen. Es ist vermutlich gut, dass das keiner kann.    Beim englischen Titel habe ich mich noch nicht so richtig entschieden. „Prisoner of the…

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    Der nächste Roman – Schlange des Bösen

    Bald erscheint er, der Roman „Schlange des Bösen“. Es wir ihn auch auf Englisch geben als „Serpent of Malice“. Doch erst einmal gibt es die deutsche Version, verlegt vom wunderbaren Torsten Low. Noch kann ich euch keinen Bestell-Link geben. Aber schon einmal ein bisschen Info. „Schlange des Bösen“ wird auf Deutsch in zwei Teilen veröffentlicht. Das ist der Länge des Romans geschuldet. Viel Handlung, viel Spannung, viele Verwicklungen – das braucht alles seinen Platz, zumal wenn das Herz auch noch eine nicht völlig untergeordnete Rolle spielt. Und wann hätte ich mich schon jemals kurz fassen können? So wie vom Verlag gewünscht, gibt es drei Versionen Klappentext: Ultrakurz Mittelkurz  Ausführlicher Klappentext „Schlange des Bösen)  – Ultrakurz: Universität Cambridge, England * 1887 Im geheimen Royston College werden Arkanwissenschaften: Magie gelehrt. Ihr magisches Talent verschafft Elinor Zugang: als erster Studentin unter lauter Männern. Nicht alle finden das gut. Aber alle sind sie gefährlich.…

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    „Schlange des Bösen“ – mein nächster Roman

    Mein nächster Roman „Schlange des Bösen“ ist jetzt vom Verlag für den Februar vorgesehen. Zumindest Teil 1. Da ich gemeinhin ziemlich dicke Bücher schreibe, Verlag Torsten Low aber nur dünnere – oder immerhin normal dicke – Bücher publiziert, ist die Geschichte nun zweigeteilt. Nun, auch mein Buch „Weltendiebe“ ist ja bereits in zwei Teile geteilt, Teil 1 „Invasoren“ und Teil 2 „Verschleppt„. Auch meine Roman „Gefangene des Panthers“ hat zwei Teile: „Verräterinnen“ und „Monden-Feinde“. Manchmal wünschte ich, meine ersten Bücher wären auch geteilt worden. Das hätte sie handlicher gemacht. 2 Teile „Das Obsidianherz“ 3 Teile „Salzträume“ 2 Teile „Jenseits des Karussells“ 2 Teile „Schwingen aus Stein„. Dann hätte ich glatt eine neun-bändige Reihe (Reihentitel „Steam Age Quest“. Aber zurück zu „Schlange des Bösen“. Das Jahr: 1887 Der Ort: Cambridge, England Gegen ihren Plan wird Elinor nicht vom Damen-College Girton aufgenommen, sondern von Royston College, einer als Teil der Universität Cambridge…

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    Neues und Altes

    Mein neustes Buch ist erschienen. Es heißt „Sturmkrallen“ und ist der dritte Band der Buchreihe „Die Geheimnisse der Klingenwelt“. Ursprünglich ist diese Serie bei Droemer Knaur erschienen, die wollten dann aber plötzlich den dritten  Band nicht mehr. Das passiert Autor*innen immer wieder. Irgendein Marketing-Fuzzi meint, auf dem Regalplatz könnte man was anderes besser positionieren, und schwupps ist so eine Serie tot – ohne Abschluss. Sowohl für Autor*innen und Lesende ist so etwas sehr ärgerlich. Aber es passiert immer wieder, weshalb es auf dem deutschen Phantastikmarkt so viele unfertige Serien gibt. Tatsächlich gibt es inzwischen sogar einen Kleinverlag, der sich darauf spezialisiert hat, diese Serien „fertig“ zu machen, und „übriggebliebene“ Serienbände veröffentlicht. Ich war damals sehr frustriert, zumal ich den dritten Band ja schon zu schreiben angefangen hatte. Es hat deshalb auch ein wenig  gedauert, bis ich mich zusammengerissen und das Buch fertig geschrieben habe. Aber jetzt ist es da –…

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    Das nächste Buchprojekt

    Weil ich gerade den ersten Teil des nächsten Romans für den Verlag Torsten Low fertigmache, hier ein kleiner Auszug. Arbeitstitel: „Schlange des Bösen“ – das kann sich noch ändern Ort: Cambridge Jahr: 1887 „Da Flirten mit dem Küchenpersonal ohnehin schlechter Stil ist …“ „Vergiss das Küchenpersonal. Ich habe eine … Lady gesehen. Eine junge Dame. Eine sehr hübsche junge Dame. Eine ganz erstaunlich schöne …“ „Ich hab’s kapiert, mein Bester. Ja. Ich habe sie auch gesehen. Klein, wohlproportioniert, mit viel tizanrotem Haar und natürlich einem Hut, aus dem Federn sprießen. Sie ist kein Hirngespinst von dir. Ich habe sie gesehen – und sie hat mich gesehen … als ich gerade nach dem Schwimmen den Fluten entstieg, wie weiland Adam im … na ja, du weißt schon.“ Drossos sah ihn schockiert an. „Verdammt, Rudyerd! Ist sie blind geworden? Ich habe gehört, dass sie in diesem Land blind werden, wenn sie einen…

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    Sturmkrallen – ein neuer Roman

    Gaaanz neu – gaaanz frisch! „Sturmkrallen“, der dritte und letzte Band der Serie „Die Geheimnisse der Klingenwelt“, rundet das Geschehen um die grausamen Urgorrn und jene Heldinnen und Helden ab, die sie bekämpfen. Sturmkrallen Band 3 der Serie „Die Geheimnisse der Klingenwelt“ Amazon KdP, 516 Seiten, broschiert ISBN 9798323173631     Im Krieg stirbt die Wahrheit zuerst, und in den acht Fyrstheneien Predorenns ist sie schon lange tot. Seit Jahrhunderten tobt hier Krieg, und die Errungenschaften von Kultur und Vernunft sind der stets vorherrschenden Gewalt und Tücke zum Opfer gefallen. Jede Aussage mag nur eine Kriegsfinte des Gegners sein – oder auch nicht. Keiner kann mehr unterscheiden, was nur Aberglaube ist und was Überlieferung einer Gefahr, die größer ist als alle Armeen der Acht Reiche zusammen. So glaubt niemand an die Existenz der Urgorrn, jener grausen Überwesen, die die Menschheit zu Steinchen auf ihrem weltweiten Spielbrett gemacht haben. Es glaubt auch…