Neue Geschichten

September 6th, 2016

Was gibt es Neues? Nun ich habe einige Lesungen hinter mir, eine wirklich tolle Zeit auf der Feen Con in Bad Godesberg verlebt. Ich war auch auf dem FEST der Fantasie. Auch da habe ich gelesen. Das FEST ist immer eine wunderbare Angelegenheit. Leider war es dieses Jahr ein bisschen verregnet.

Immerhin ein Buch ist inzwischen neu erschienen, nämlich die Kurzgeschichten-Anthologie „Funtastik“, zu der ich eine Geschichte beigetragen habe. funtastik-cover Ziel der Anthologie war, Fantasy mal von der komischen Seite zu beleuchten. Die Geschichten sind vielfältig und unterschiedlich. Wir haben ja auch alle einen unterschiedlichen Humor.

Eine weitere Geschichte wird auch bald erscheinen. Hier darf ich leider noch nicht mehr verraten.
Mein Roman „Seelenspalter“ wird Anfang nächsten Jahres bei Droemer Knaur  rauskommen. Er hat ein wirklich schönes Cover, das ich euch hier nicht vorenthalten will. Es ist außerdem das erste Buch in meiner neuen Reihe „Klingenwelt“. Und worum geht es?

seelenspalter-cover

Seelenspalter kann man hier vorbestellen.

Maleni ist harmlos. Taryah ist tödlich. Gemeinsam sind sie eine einzige Person, geschult, geformt und seelengespalten vom Assassinenorden der Xyi. Dieser lenkt heimlich und unsichtbar die Geschicke der von Kriegen zerrissenen Acht Reiche Predorenns. Eine Buhlerin und Meuchlerin ohne Gewissen ist Taryah. Eine nette, junge Frau ist Maleni, die auf der Flucht von ihrem letzten Auftrag die Wander-Schmiede Umbert und Elgor trifft. Deren Wissen ist alt und magisch. Sie haben ihre eigenen Pläne mit Maleni, die das jedoch nicht ahnt. Maleni muss gegen blutrünstige Verfolger kämpfen, gegen die besten Mörder der Acht Reiche und gegen ihre eigene innere Meuchlerin. Sie kann niemandem vertrauen, nicht einmal sich selbst – und schon gar nicht dem geheimnisvollen Kämpfer, der bisweilen auftaucht, um wieder im Nichts zu verschwinden.

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Bin wieder da

Juli 6th, 2016

Da muss ich mich jetzt wirklich schämen. Ganz lange habe ich nicht mehr gebloggt. Früher war ich da pünktlicher. Aber ich stelle fest, dass die Tage immer kürzer werden. Hatten sie früher mal 24 Stunden, so scheinen sie jetzt nur noch bestenfalls 17 zu haben. Ich komme nicht mehr so recht hinterher. Und irgendwann finde ich jemandem, dem ich dafür die Schuld zuschieben kann.

Dabei habe ich so viel zu berichten.
Zum letzten Halloween erschien pünktlich „Bisse“ als E-Book bei hockebooks.de. Das hat mich sehr gefreut, denn diese Kurzgeschichten haben einmal den Anfang meines schriftstellerischen Tuns bedeutet. Es sind böse, kleine Geschichten, und eine Portion schwarzer Humor hilft beim Lesen. Oder man lässt sich einfach nur anständig gruseln. Auch das  geht prima.

bisse_ecover    final_malicorn_cover_ebook

 

Und letzte Woche erschien beim gleichen E-Book Verlag „Die Quellen der Malicorn“, das vor drei Jahren als Papierversion mal bei Heyne verlegt worden war. Von dieser Papierversion gibt es nur noch Restbestände bei Online-Händlern. Dafür gibt es jetzt die E-Book Version, die noch einmal kräftig redigiert und mit einem weitaus schöneren Cover versehen wurde.

Jetzt setzt natürlich die Arbeit ein: Literatur-Blogger anschreiben, ob sie vielleicht einen Gastbeitrag von mir haben möchten. Oder das Buch rezensieren möchten. Natürlich wird da auch der Verlag tätig werden, aber man selbst ist da immer auch gefragt. Der zunehmende Aufwand für Marketing, den Autoren selbst übernehmen, stiehlt einem Schreibzeit. Deshalb bin ich auch nicht so recht zum Bloggen gekommen.

Das wird sich jetzt ändern. Denn alles wird besser. Oder so.

 

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Juli 4th, 2015

Heute wäre FeenCon . Und zeitgleich auch noch WetzCon. FeenCon ist die alljährliche Rollenspiel-Convention mit Mittelaltermarkt im Park in Bad Godesberg, auf der ich die letzten Jahre immer Lesungen hatte. Es ist eine tolle Con. Wetzcon ist der offizielle Con des SFCD .

Ich werde auf beiden Cons nicht sein. Das tut mir zum einen sehr, sehr leid, denn ich bin ja jedes Jahr immer gerne auf die FeenCon gefahren. Und der WetzCon wäre sicher auch sehr toll. Ich mag ja Science Fiction genauso gern wie Fantasy und sehe tatsächlich das gesamte Phantastik-Genre eher als Einheit mit immer stärker werdenden Schnittmengen unter den Subgenres. Ich weiß aber, dass zumindest die älteren Herren des SFCD das bisweilen nicht so sehen. Warum ich das weiß? Nun, manche der Jungs sind da durchaus sehr … deutlich.

Jedenfalls werde ich dieses Jahr weder auf der einen, noch der anderen Con mein Gesicht herumtragen. Das Problem ist, ich kann einfach nicht überall hin. Marketingtechnisch wäre es natürlich sinnvoll. Aber dann brauche ich ja die Wochenenden auch zum Schreiben. Und im Grunde wollten wir zu diesem Zeitpunkt weit weg im Urlaub sein. Es ist jetzt ein bisschen anders gekommen. Doch wenn ich mir die Temperaturen so anschaue, bin ich ganz froh, dass ich heute nicht irgendwo hin muss.

Trotzdem werde ich meine „Con-Familie“ vermissen. Ich hoffe, die Con-Besucher denken ein bisschen an mich und leeren mindestens ein Kaltgetränk auf mein Wohl – es darf auch Wasser sein. Und ich hoffe außerdem, sie bedecken ihre Häupter mit weiten Hüten, damit sie der Sonnengott nicht ersticht!

Wäre ich auf der FeenCon, dann würde ich „Aschenputtel“ lesen aus „Wahre Märchen 2: Elf klassische Märchen in neuem Gewand„.

Hätte mich der WetzCon zu einer Lesung eingeladen, dann wäre es eine meiner Science Fiction Geschichten aus „Bisse – 17 ungewöhnliche Geschichten“.

Ein bisschen Sehnsucht plagt mich. Meine Freunde und Kollegen, meine Leser und Zuhörer. Alle sind weit weg.
Fühle mich zerrissen. Aber die Hitze klebt dann doch wieder alles zusammen.

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RPC – Role Play Convention

Juli 3rd, 2015

Natürlich sollte man Berichte zeitnah schreiben. Wenn man, wie ich, zwei Berufe und darüber hinaus noch ein paar zusätzliche Verpflichtungen hat, dann klappt das nicht immer. Ich könnte jetzt John Wayne zitieren mit „Never apologize, it’s a sign of weakness.“ Aber tatsächlich mochte ich John Wayne nie besonders, und den Spruch finde ich außerdem falsch. Sich nicht entschuldigen zu können für etwas, das man versemmelt hat, scheint mir weitaus mehr ein Zeichen von Schwäche zu sein, als wenn man es zugeben kann.

Also: Ich hätte längst über die RPC in Köln und das WGT in Leipzig schreiben sollen. Ich entschuldige mich für die Verspätung. Auf beiden war ich anwesend und habe fleißig gelesen und zwar aus “Schwingen aus Stein” und from “Wahre Märchen 2: Elf klassische Märchen in neuem Gewand” . Beide Veranstaltungen haben sehr viel Spaß gemacht.

Heute also erst mal ein kurzer Bericht über die RPC – Role Play Convention an. Sie ist eine gelungene Verbindung aus Messe mit Händlerständen, Hobby-Treff der Rollenspieler, Gewandungstreffen und Mittelaltermarkt. Und vermutlich noch einiges mehr. Es tat mir fast ein bisschen leid, dass ich so ganz „in Zivil“ dort aufgetaucht bin. Bei all den wunderbaren Kostümen fühlte man sich schon fast etwas phantasielos.

Tatsächlich ist die Veranstaltung aber auch ein bisschen so etwas wie ein Familientreffen. Man kann keine drei Meter laufen, ohne nette, alte Bekannte zu treffen. Und trotz der absolut grottigen Standplatzierungen ohne Standnummern konnte man nach längerem Suchen tatsächlich alles finden. Ich kenne die KölnMesse nur von meinem Brotjob her. Wenn es um Industriemessen geht, ist sie gemeinhin besser organisiert. Gott sei Dank sind RPC Besucher ja phantasiebegabt und Questen ins Unbekannte gewohnt.

Es gibt viel zu tun auf der RPC. Für mich waren natürlich die Lesungen das Wichtigste – zumal ich zwei davon hatte. Den ganzen Tag gab es ein Lese-Programm. Man hätte aber auch den ganzen Tag einer Band nach der anderen zuhören oder sich im Schwertkampf messen können. Mein Mann driftete zu den Figuren-Malern ab. Dort blieb er hängen, weswegen es von meiner Lesung denn auch keine Fotos gibt. Ihr müsst mir also glauben, dass es eine gute Lesung war. Auch nicht einfach, denn so eine Messehalle hat einen recht hübschen Lärmpegel. Erfreulicherweise war die Lesebühne mit Headsets ausgerüstet. Lärm hin, Lärm zurück.

Was aufgefallen ist, ist die große Zunahme von Steampunk – etwas, das mich besonders freut, denn dieser Szene fühle ich mich zugehörig. Wunderbare Kostüme! Ich hoffe sehr, dass es nächstes Jahr wieder eine Möglichkeit gibt, auf der RPC eine Lesung zu machen. Auch wenn das Buch, das nächstes Jahr von mir erscheinen wird, kein Steampunk ist, sondern eher in den klassischen Fantasy-Bereich gehört – wenngleich es auch keine Orks oder Zwerge oder Elfen oder Drachen geben wird, denn die werden an anderen Schauplätzen gebraucht.

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Podcast Interview

Juni 21st, 2015

Vor circa einer Woche war Andrea Diener da. Wenn man mein Alter erreicht hat, dann kann man manchmal diesen schrecklichen Satz sagen: „Die/den kannte ich schon, da ging sie/er noch in die Schule“. Bei Andrea ist das so. Ich lernte Andrea kurz vor ihrem Abitur kennen. Wir waren damals beide über unsere irische Lieblingskneipe in der irischen Kultur- und Musikszene unterwegs, wobei ich musizierte und sie tanzte.

Das ist lange her. Inzwischen ist sie Journalistin bei der FAZ, schreibt tolle Reiseberichte und unterhält einen regelmäßigen Podcast, in dem sie die unterschiedlichsten Leute interviewt. So auch mich.

Es war ein netter Abend, den wir auf meinem Sofa verbrachten, beschäftigt mit Fragen und Antworten, wobei ihre Fragen souverän waren, während ich meine Antworten über eine gewisse Grundnervosität schob. Die meisten Interviews, die ich bislang gegeben habe, waren Online-Interviews. Da schicken einem die Interviewer eine Liste Fragen, und man schickt eine Liste Antworten zurück. Der Charme dabei ist: Man hat dazwischen viel Zeit, darüber nachzudenken, was man denn auf welche möglichst kluge Weise sagen will.

Wenn einem einer ein Mikrophon in die Hand gibt, ist das ganz anders. Wie ein Symbol allzu plötzlicher Realität hält man sich an dem Ding fest und hofft, dass man jetzt bitte keinen Unsinn redet. Und nicht allzu oft „ähhh“ sagt. Und ein bisschen später fragt man sich, ob man sich verständlich ausgedrückt hat und ob das breite Grinsen mit zu hören war oder jetzt alle Leute meinen, man hätte behauptet, historische Phantastik erfunden zu haben. (Anmerkung: Habe ich nicht. Gab’s schon vor mir.)

Nach dem Interview haben wir den Abend mit einem Ratsch und einem meiner Lieblingswhiskys abgerundet: Talisker – der sogar mal in einer meiner ersten Kurzgeschichten vor vielen, vielen Jahren eine Rolle spielte.

Und jetzt kann man sich den Podcast anhören, und zwar hier.

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Nominiert!

Juni 19th, 2015

Die Endnominierungsrunde beim Deutschen Phantastik Preis hat begonnen. Indirekt bin ich mit dabei: In „Exotische Welten“ (Susanne & Sean O’Connell [Hg] – O’Connell Press) habe ich eine etwas steampunkige Geschichte geschrieben.

„Im Bilde“ (Mr Jenkins erbt ein Haus in London mit einem Wandgemälde im Studierzimmer, hinter dessen Leinwand sich ein Zugang zu einem sagenhaften Reich befindet. Wider alle Vernunft wird John von einer starken Sehnsucht gepackt und öffnet das Bild…). Die Geschichte lehnt sich an das Coleridge Gedicht „Kubla Khan“ an.

„In Xanadu did Kubla Khan
A stately pleasure-dome decree:
Where Alph, the sacred river, ran
Through caverns measureless to man
Down to a sunless sea …“

Falls Euch „Exotische Welten“ gefallen hat, könnt Ihr Eure Stimme abgeben: Die Hauptrunde für den Deutschen Phantastik Preis läuft vom 20. Juni bis zum 19. Juli.

Falls Ihr die Anthologie noch nicht kennt, dann könnt Ihr hier mehr darüber erfahren.

Wir freuen uns, wenn unsere Geschichten Euch gefallen haben. Und wir freuen uns natürlich auch alle, wenn Ihr dieses „Gefallen“ dadurch ausdrückt, dass Ihr Eure Stimme für die Anthologie abgebt.

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Liebe und so

April 22nd, 2015

So. Weiter kann ich es nicht mehr hinausschieben in dem derzeitigen Buchprojekt. Die Liebesszene ist dran. Irgendwie geht’s ja nicht ohne. Liebe ist schließlich immer in Teil der Handlung, zumindest in meinen Büchern.

Schreibe ich gerne Liebesszenen? Eigentlich nicht. Das liegt nicht an moralinsauren Skrupeln, sondern eher an dem stetigen Bedenken, man würde den schmalen Pfad von gutem Geschmack zugunsten von zu krasser Detailliertheit auf der einen oder zu blumigen Verschwurbelungen auf der anderen Seite verlassen.
Ich glaube immer noch, das Bettgeflüster zwischen Cérise und Arpad in „Das Obsidianherz“ war mit die gelungenste Szene in meinem Werk. Sie war unendlich lang in der ersten Fassung und wurde spannender mit jedem Satz, den ich wegkürzte. Zum Schluss blieben gerade mal 25% übrig. (Irgendwo habe ich noch die Langfassung, aber die wird nie jemand zu sehen bekommen.)

Jetzt also geht es zur Sache. Und danach dann Piraten.

Übrigens, ich selbst finde viele Liebesszenen in Büchern oder Filmen recht unerotisch. Ich glaube nicht, dass es an meiner Prüderie liegt, aber bisweilen möchte man da doch die Augen schließen und „Och nö, doch nicht soooo!“ rufen. Ist Euch schon mal aufgefallen, dass Kussgeräusche im Film immer mit dem exakt gleichen Schlabberschmatzen synchronisiert sind? Wahrscheinlich gibt es auf der ganzen Welt nur eine einzige Aufnahme davon, ein universales, DIN-CEN-ISO-zertifiziertes Schlabberschmatzen.

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Alltag einer Schriftstellerin

April 14th, 2015

Patrick Süßmeier hat auf seinem Blog verschiedene Autoren gefragt, wie so ihr normaler Tagesablauf eines/einer AutorIn aussieht. Eine ganze Reihe von uns haben schon geantwortet, so auch ich – und Anja Bagus, Sandra Baumgärtner, Nadine d’Arachart, & Sarah Wedler, Markus Heitz, Ann-Kathrin Karschnick, Piper Marou, Henning Mützlitz, Nicole Schuhmacher. Und die Liste wächst noch.
Wenn Ihr also wissen möchtet, wie spannend der Beruf des Autors ist: hier könnt Ihr es erfahren.

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April 6th, 2015

Ich hätte natürlich längst einen Bericht über die Leipziger Buchmesse schreiben müssen. Da ich dieses Jahr dort aber keine Lesung hatte, ist das ein wenig untergegangen. Aber ich war da. Als letztjähjrige Preisträgerin des SERAPH hatte ich die Ehre, den Preis diesmal zu übergeben und es mit der Laudatio ein wenig spannend zu machen. Also letztes Jahr übergab Kai Meyer mir den Preis. Dieses Jahr ich ihm. War nett. Ich bin auch noch zu seiner Preis-Lesung gegangen, die wie immer in der Stadt selbst stattfand.

Was tut man als Autorin auf einer Buchmesse, wenn man keine Lesung hat? Nun, ich hatte einen Termin mit dem Agenten, habe mit vielen netten Kollegen geredet, mir andere Lesungen angehört und war sogar auf der Verleger-Party in der Moritzbastei, die mir wieder vermittelte, dass ich so gar kein Party-Mensch bin.

Einer der Autoren, die mich auf der Messe besonders beeindruckt haben, war Patrick Rothfuss. Seine Lesung war denkbar kurz – er hatte seinen Text vergessen. Während ich mir in solch einer Situation „ins Hemd gemacht“ hätte, ging er ganz souverän damit um, lieh sich ein Buch aus dem Publikum, las fünf Minuten lang und begann dann einfach zu erzählen und Fragen zu beantworten. Ich gestehe, ich war von ihm ziemlich beeindruckt.

Persönlich kannte ich ihn vorher nicht, doch wir sind auf der gleichen Autorenplattform und hatten somit schon mit einander zu tun. Er hat übrigens eine Hilfsorganisation namens „Worldbuilders“ ins Leben gerufen. Hier spenden AutorInnen signierte Bücher, die dann von der Organisation verkauft oder verauktioniert werden. Der Erlös kommt der Hilfsorganisation zugute.

Wenn Ihr also etwas was Gutes tun möchtet und schon immer ein signiertes Buchexemplar von mir – oder vielen anderen AutorInnen besitzen möchtet, dann ist hier die richtige Adresse.

http://thetinkerspacks.com/collections/ju-honisch

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Leserunde

Januar 12th, 2015

„Schwingen aus Stein“, mein letzter Roman, hatte ja auf der letzten Leipziger Buchmesse den SERAPH gewonnen. Das war natürlich eine wunderbare Sache und hat mir im letzten Jahr eine ganze Menge Lesungen an interessanten Orten bei interessanten Menschen eingebracht. (Mein Dank an alle Organisatoren und Zuhörer!)

Trotzdem hat das Buch seinen Weg ein wenig gemächlich in die „Awareness“ der Leser gefunden, könnte gern von noch ein paar mehr Leuten besprochen werden und freut sich auf weitere Leser.

Aber jetzt geht’s los: Ab 16. Januar gibt es eine Leserunde für „Schwingen aus Stein“. Ich werde mit dabei sein und freue mich, wenn möglichst viele Leute mitmachen! Wer also das Buch noch ungelesen auf dem Nachttisch liegen hat oder es kaufen möchte, weil der Weihnachtsmann so gemein war, es nicht zu bringen, der hat jetzt noch einmal die Gelegenheit, in der Gruppe das Buch zu lesen, seine Meinung dazu kundzutun und in gemütlicher Runde darüber zu debattieren. Ich werde mit dabei sein. Hier müsst ihr hin.

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